28.03.2019

Marktneuheit von Doppstadt - Spiralwellenseparator SWS 3000

Wo herkömmliche Siebtechnik an ihre Grenzen stößt, da beginnt es für den neuen Spiralwellenseparator von Doppstadt erst richtig interessant zu werden.

Unabhängig wie nass und wie bindig das Materialgemisch (Stein, Erde und Lehmanteile) auch sein mag, die Marktneuheit von Doppstadt separiert im Steinbruch effizient und schont die Ressourcen: Durch die Nutzung des Rohstoffanteils innerhalb der Abraumhalden, trägt dies letztendlich auch zur Verlängerung der Laufzeit einer Gewinnungsstelle (z.B. Steinbruch) bei.

Je nach Abbaugebieten erschweren Erde, Lehm oder auch Ton die Rohstoffgewinnung (z. B. Kalkstein) und stellen den Betreiber vor große Schwierigkeiten in der wirtschaftlichen Aufbereitung. Speziell der Lehmanteil stellt eine große Herausforderung dar. Doppstadt hat hierfür eine robuste Lösung entwickelt, den brandneuen Spiralwellenseparator SWS 3000: Diese Technologie ermöglicht die ganzjährige Nutzung und trennt auch bei nassem Wetter die Steine zuverlässig von Erde oder Lehm.

„Wir von Doppstadt kennen uns mit Recycling-Verfahren bestens aus. Darüber hinaus haben wir in den letzten Jahren Techniken entwickelt, die sich für das Trennen von Stoffgemischen in der Baustoffindustrie eignen. Mit dem SWS 3000 wollen wir nun auch die Wirtschaftlichkeit bestehender Separationsverfahren in Steinbrüchen deutlich verbessern“, verweist Produktmanager Dirk Reibling auf die Stärken des neuen Verfahrens.

Der eigentliche technische Clou des SWS 3000 sind seine gegenläufigen Spiralwellen, die eine Siebung ermöglichen, die eben nicht von der Konsistenz des Input-Materials beeinflusst werden kann. Im wannenförmigen Siebdeck wird die klebrige Lehmfraktion, die in ihrer Konsistenz einer Knetmasse gleicht, durch die stabilen Spiralwellen fortwährend abgeschält. Zusätzlich wird der klebrige Lehm durch die Dynamik der Steine permanent weiter verformt, so dass dieser von den Spiralwellen entfernt wird. Darüber hinaus gibt es beim SWS 3000 die Möglichkeit über die Neigung des Siebdecks sowohl die Qualität als auch die Durchsatzmengen zu beeinflussen. Kurz um: Wo herkömmliche Siebtechnik an ihre Grenzen stößt, da beginnt es für den SWS 3000 erst richtig interessant zu werden: Denn unabhängig wie nass und wie klebrig das Materialgemisch auch sein mag, die Marktneuheit von Doppstadt separiert effizient und schont die Ressourcen. Im Ergebnis schrumpft das Volumen der Abraumhalden und die Rohstoffgewinnung aus dem Haldenmaterial verlängert somit die Laufzeit einer Gewinnungsstelle bzw. Steinbruch.

Auf der BAUMA 2019 in München stellt Doppstadt die Erweiterung des Produktportfolios mit dem SWS 3000 im Bereich Steine und Erden vor (Verkaufsstart geplant in 2020).